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Apfel-Pausenbrötchen


5. September 2018
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Diese Apfel-Pausenbrötchen schmecken nicht nur lecker, sondern machen auch tatsächlich satt. Dank der Äpfel und Cranberries erhalten die Brötchen eine gesunde Süsse, die ganz ohne zusätzlichen Zucker auskommt. Zarte Knuspermomente – ausgelöst durch die aromatischen Haselnüsse – runden das Geschmackserlebnis zur Vollkommenheit ab.

 

Rezept für Apfel-Pausenbrötchen – selber machen

 

Das Tolle an diesen Apfel-Pausenbrötchen ist, dass sie sehr einfach zu formen sind und trotzdem lässig aussehen. Die Konsistenz der leicht feuchten Krume ist schön weich und fein, weist aber – aufgrund des Hafermehls – trotzdem einen leichten Biss auf.

Die einzige Schwierigkeit bei der Zubereitung könnte für ungeübte Bäcker das Einarbeiten der Äpfel in den Teig sein. Doch mit meiner Anleitung und etwas Fingerspitzengefühl klappt auch das. Ganz bestimmt.

 


 

Benötigte Zutaten

Ergibt: 12 Stück

 

Teig

  • 400 g Weissmehl (Typ 400)
  • 100 g Haferflocken
  • 12 g Salz
  • 15 g Frischhefe
  • 320 g Wasser
  • 60 g Cranberries, getrocknet
  • 60 g Haselnüsse
  • 250 g Äpfel, entkernt

 

Dekoration

  • 25 g Haferflocken

 


 

So gelingt die Zubereitung der Apfel-Pausenbrötchen

 

  1. Alle trockenen Zutaten bis und mit Salz kurz mischen. Frischhefe dazubröseln.
  2. Haferflocken für den Teig im Mixer oder mit dem Mahlaufsatz der Küchenmaschine zu feinem Hafermehl mahlen und zu den restlichen, trockenen Zutaten geben.
  3. Wasser beigeben und zu einem weichen Teig kneten (Küchenmaschine: ca. 4 Minuten auf Stufe 1, dann ca. 6 Minuten auf Stufe 2).
  4. Cranberries und grob zerhackte Haselnüsse dazugeben und kurz unterkneten.
  5. Äpfel in kleine Würfel schneiden und von Hand behutsam in den Teig einarbeiten. Dazu klopfe ich diesen etwas flach, streue einen Teil der Früchte auf die eine Hälfte des Teiges und falte ich ihn in der Hälfte. Anschliessend streue wieder einen Teil der Früchte auf die eine Hälfte und falte ihn nochmals. Den Prozess wiederhole ich dann ein letztes Mal. Schliesslich knete ich ihn nur noch kurz etwas durch – darauf bedacht, die Apfelstückchen nicht zu sehr zu zerdrücken.
  6. Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen und 60 Minuten bei Raumtemperatur zugedeckt (mit einem Küchentuch oder einem aufgeschnittenen Plastiksäckli) ruhen lassen.
  7. Teig einmal von oben nach unten in der Hälfte falten und flach klopfen und von links nach rechts in der Hälfte falten und flach klopfen. Dann von unten nach oben und von rechts nach links die Prozedur wiederholen. Anschliessend weitere 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen.
  8. Teig rechteckig ausrollen (26×20 cm), auf ein mit Backpapier belegtes Blech absetzen, zudecken und 30 Minuten aufgehen lassen.
  9. Ofen auf 220°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  10. Teig mit einem Teighorn oder einem Messer bis zum Blechboden eindrücken, so dass 12 Teile entstehen (siehe Bild). Oberfläche mit Wasser bestreichen, Haferflocken darüberstreuen. Blech auf die unterste Schiene in den Ofen schieben, sofort mit einer Sprühflasche Wasser in den Ofenraum sprühen und für 10 Minuten backen.
  11. Ofentür kurz öffen, damit die Feuchtigkeit wieder entweichen kann. Brötchen weitere 20 Minuten fertigbacken.
  12. Brötchen nach dem Abkühlen auseinanderbrechen.

 


 

Tipps

  • Aus Haferflocken gemahlenes Hafermehl ist leicht verderblich und sollte darum bei Bedarf frisch hergestellt werden.

 


 

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Rezept für Apfel-Pausenbrötchen – selber machen

 


 

Übersicht
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Apfel-Pausenbrötchen
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3 Kommentare

  • Susanne F. schrieb am 6. September 2018:

    Habe die Brötchen heute nachgebacken und bin begeistert. Meine Kinder wollte nicht mal warten bis sie nach dem backen fertig abgekühlt waren. Dank vielmals für das geniale Rezept. Das mache ich bestimmt wieder mal.

    Liebe Grüsse
    Susanne

    • Streusel schrieb am 6. September 2018:

      Hallo Susanne

      Freut mich, haben dir und deinen Kindern die Brötchen geschmeckt. 🙂
      Ich wünsche dir weiterhin viel Spass beim Backen.

      Liebe Grüsse
      Judith

  • Claudia schrieb am 16. September 2018:

    Danke für da super Rezept! Isch au fein ohni füllig.