KonfektRezepte    

Shortbread-Cookies


17. Juli 2016

Kategorien: KonfektRezepte

Ich liebe Shortbread-Cookies. Vielleicht liegt das auch daran, dass die hübschen kleinen Dinger direkt neben mir auf dem Blech liegen. Und jetzt, kurz nach dem Backen, so herrlich und verführerisch duften, dass man kaum warten mag, bis sie etwas abgekühlt haben.

 

Shortbread-Cookies

 

Denn ich weiss genau: Nehme ich den ersten kleinen Bissen von einem dieser herrlichen Shortbread-Cookies, knackt und knuspert es beim Entzweibrechen des Cookies ganz leicht. Dann, sobald er in meinem Mund ist, schmilzt er wunderbar buttrig auf der Zunge. Weiteres Kauen ist kaum mehr nötig. Nicht zu süss und nicht zu salzig schmeckt er. Einfach perfekt. Hmmm. Aber am besten testet ihr ihn selbst und hinterlässt mir einen kleinen Kommentar.

 


 

Benötigte Zutaten

 

  • 400 g Butter, weich (keine Margarine)
  • 145 g Puderzucker
  • 440 g Weissmehl
  • 5 g Salz

 


 

So gelingt die Zubereitung der Shortbread-Cookies

 

  1. Zuerst die weiche Butter mit dem Puderzucker hell und fluffig aufschlagen (geht am Besten in der Küchenmaschine oder mit einem Handrührgerät). Das dauert sicher 3–5 Minuten.
  2. Danach das Salz beigeben und nochmals kurz weiter rühren.
  3. Jetzt das Mehl rasch aber vorsichtig untermischen. Dabei darauf achten, dass der Cookie-Teig nicht mehr allzu lange und fest bearbeitet wird. Ansonsten lässt er sich nachher nicht mehr so gut verarbeiten.
  4. Den Teig nun zwischen zwei Frischhaltefolien 1 cm dick ausrollen. Der Teig ist jetzt noch sehr weich, weshalb die Frischhaltefolie (oder zwei aufgeschnittene Plastiksäckli – was euch einfacher von der Hand geht) wichtig ist. Sonst würde alles am Nudelholz kleben bleiben.
  5. Den ausgerollten Teig vorsichtig auf ein Blech buxieren und im Tiefkühler oder Kühlschrank fest werden lassen. (Ich persönlich bevorzuge den Tiefkühler, einfach weils schneller geht.) Eventuell müsst ihr den Teig in zwei oder drei Portionen ausrollen und einfrieren, je nachdem wie gross euer Blech ist, welches in den Kühler passt.
  6. Jetzt den Ofen auf 190 °C (Umluft) vorheizen.
  7. Sobald der Teig schön hart ist, kann er mit einem Keks-Austecher (ich habe einen runden Ausstecher ø 5 cm verwendet) ausgestochen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt werden. Hier bitte nicht allzu sehr trödeln, denn die Kekse sollten im noch kalten / gefrohrenen Zustand gebacken werden, da sie sonst ihre Form nicht so schön behalten. Ausserdem solltet ihr darauf achten, zwischen den Keksen auf dem Blech genügend Abstand zu halten, da sie beim Backen tendenziell ca. 1 cm breiter werden.
  8. Die Kekse nun in den Ofen schieben und während ca. 15 Minuten hellgolden ausbacken.

 

Shortbread-Cookies



               



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4 Kommentare

  • Simone Vonlanthen schrieb am 4. Oktober 2017:

    Hallo Judith

    Danke für deine Antwort betreffend dem Zopf flechten. Ich werde dann mal nachschauen.

    Ich habe nun noch eine Frage zu den Cookies. Wieviele Cookies ergibt dein Rezept ? Junior möchte eben welche machen und es Ware praktisch zu wissen, wieviel Cookies es ungefähr ergibt.

    Merci vielmal für deine Antwort
    Simone V.

    • Streusel schrieb am 5. Oktober 2017:

      Hallo Simone

      Hmm, ich muss ganz ehrlich gestehen, dass es schon etwas länger her ist, seit ich die Cookies das letzte Mal gebacken habe (und da habe ich es leider versäumt die kleinen Dinger zu zählen).
      So aus der Erinnerung gibts ca. 2 Backbleche voll. Eine genaue Anzahl kann ich dir leider nicht nennen.
      Sobald ich die Cookies das nächste mal backe, werde ichs definitiv hier nachtragen.

      Liebe Grüsse
      Judith

  • Esther schrieb am 12. Dezember 2017:

    Hallo Streusel
    Shortbread habe ich in England kennen und lieben gelernt, dein Rezept ist spizte! Einzig die Form des Shortbreads habe ich geändert, für mich müssen es rechteckige Kekse sein. Daher habe ich die Masse in ein Brownies-Blech gestrichen, länger im Ofen gelassen und noch heiss in der Form in Rechtecke geschnitten. Top!

    • Streusel schrieb am 12. Dezember 2017:

      Hallo Esther

      Das klingt auch nach einer coolen Lösung – und nach einer etwas einfacheren, da die Kekse nicht ausgestochen werden müssen.
      Das werde ich mir auf jeden Fall merken.
      Danke für deinen Input.

      Liebe Grüsse
      Judith